Wenn Zahlen glücklich machen.

Wer ernsthaft die Selbständigkeit anstrebt, braucht in aller Regel mehr als Opas Sparstrumpf.

Was genau von nöten ist, steht in der Bibel des Unternehmens: Im Businessplan. Allein das Wort klingt in etwa so sexy wie „Zahnfleischbluten“, nicht?

Viele Gründer haben damit mehr als ein Problem. Die einen können nicht mit Zahlen. Die anderen nicht mit Worten. Und alle gemeinsam können in der Regel nicht hellsehen.

Da es aber ohne das Pamphlet kein Geld gibt, sind die Alternativen zum Grübeln eher nicht so zahlreich.

Das Netz bietet Tausende von Vorlagen. Die geben schon mal eine Ahnung, was in dem Werk drinstehen sollte. Die meisten entpuppen sich am Ende als eine Ansammlung von Excel-Tabellen, die man irgendwie für den Bankberater noch mit Leben füllen muss.

Eine Alternative scheint es aber doch zu geben:  Smartbusinessplan, sozusagen die eierlegende Wollmilchsau: „Wenn Zahlen glücklich machen.“ weiterlesen

Das perfekte WordPress-Theme?

WordPress ist ja bekanntermaßen eines der beliebtesten CMS-Systeme.

Warum wohl?

Viele kostenfreie oder sehr günstige Themes. Mehr Lesestoff, als man in einem einzigen Leben konsumieren kann. Mit diversen Plug-Ins mehr Möglichkeiten, als man in einem Leben nutzen kann. Und auch für Anfänger einfach in der Handhabung.

Wer einmal auf den Geschmack gekommen ist, findet auch ständig Grund, zu optimieren. Zu aktualisieren. Zu Relaunchen.

Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: „Das perfekte WordPress-Theme?“ weiterlesen

Neulich beim Italiener…

…. lausche ich über meiner Pizza zwei Damen am Nachbartisch.

Nein, es ging nicht um Diäten. Und auch nicht um Beziehungskisten. Sondern um eines meiner Lieblingsthemen: SEO und Online-Marketing.

Regelrecht begeistert tauschten sie sich aus über GoAnimate.  Nachdem ich keine Chance hatte, mich Ihnen aufzudrängen und auch selbst in guter Tisch-Gesellschaft war, blieb`s beim Googlen. Schnell gefolgt vom eigenen Account.

Eigentlich bin ich dafür, gewisse Dinge Profis zu überlassen. Aber ich bin zu Ausnahmen bereit 🙂

Dieses Blog handelt vom Zeit sparen, deshalb mein Fazit gleich vorweg:

Ich hatte selten ein Tool in der Hand, das so einfach und intuitiv zu bedienen ist, und in wirklich kurzer Zeit – zumindest akzeptable -Ergebnisse bringt.

Der Name ist Programm: Erklärvideos erstellen, in der Hoffnung, damit neue Kunden, höhere Konversionsraten, Umsatz, Ruhm und Ehre zu bekommen. Kurz: Online-Marketing mit wenig Aufwand und zum kleinen Preis. Ganz nach meinem Gusto.

Wer sich erstmal mit einem kostenlosen Account vergnügen möchte, kann dies zwei Wochen lang tun. Danach wird mindestens ein Monatsbeitrag von 39,00 $ fällig.

Das System bietet eine Vielzahl von Templates und Charakteren, mit denen sich alle denkbaren Szenarien und Dialoge erstellen lassen.

Einziger Nachteil: Das Ganze macht richtig Spaß. Vorsicht also … und die Pflichten des Tagesgeschäfts nicht vergessen 🙂

Kleine Kostprobe:

 

Icecream Screen Recorder

Wie lehrt und lernt man heute zwischendurch?

Richtig, in Webinaren.

Und was braucht man dafür als Trainer, abgesehen von Fachkompetenz?

Ansprechendes Schulungsmaterial, einschl. Präsentationen, ggf. Screenshots und Bildschirmaufzeichnungen.

Wer nur ab und zu in diesem Bereich tätig ist, möchte nicht gleich horrende Summen in Software investieren.

Ein praktisches Tool in diesem Fall ist der  Icecream Screen Recorder.

Die Freeware ist optisch ansprechend, sehr einfach zu bedienen und ermöglicht Screenshots und Desktop-Videoaufnahmen.

Wer bereit ist, rund 30,00 € zu investieren, erhält den vollen Funktionsumfang. Bei der Freeware ist z.B. die Aufnahmedauer auf 10 Minuten begrenzt, und als Videoformat nur WEBM verfügbar.

Ein ausführliche Einschätzung findet sich auf Chip, alle Infos auf der Hersteller-Website.

 

Damals im Buchladen…

…. habe ich folgende Lektüre gekauft:

*

Der Verkäufer fragte meinen Sohn- damals noch Kindergarten-Kind:

„Soso, bist du denn schon auf Facebook?“

Und er war sehr erstaunt, als er hörte, dass das Buch für mich bestimmt war. Aussage in etwa: „Braucht man denn als Erwachsener so ein Buch? Das ist doch eigentlich kein Kunststück.“

Da hat der gute Mann vollkommen recht. Ein Profil erstellen, Adresse eintragen und ein paar Freunde anklicken, ist wirklich kein Hexenwerk. Und ich muss Marc Zuckerberg und seinen Stab wirklich loben: Man tut alles, damit wir einfach und nahezu intuitiv zu jeder Tages- und Nachtzeit Wichtiges und Unwichtiges rausblubbern und teilen. Eines können sie uns aber – Gott sei Dank – nicht abnehmen : Denken.

Wenn man beispielsweise eine Fanpage aufbauen und pflegen möchte, geht das leider nicht in 10 Minuten. Seit kurzem ist dieses Blog auch dort vertreten. Zuvor stellte sich dann schon mal die Frage nach der richtigen Kategorie: Unternehmen, lokales Unternehmen, Information, Unterhaltung? Ich hoffe sehr, von allem etwas😀

Auch die Frage, welche Zielgruppen und Interessen zur Debatte stehen, ist nicht wirklich in 2 Minuten beantwortet. Ebenso Themen, Häufigkeit der Beiträge und die Frage, ob man alles alleine stemmen kann, mit oder ohne Redaktionsplan, wie auch immer geartet, oder ob man interne oder externe Ressourcen braucht und hat. Das alles hätte ich dem netten Verkäufer im Buchladen gerne gesagt. Dann wären aber die Leute hinter mir unruhig geworden. Vielleicht liest er es ja hier irgendwann?