Profil-Workshop: „Ich bin`s“.

Sicher denken viele beim Thema Markenbildung erst mal an blaue Cremedöschen und bekannte Fast-Food-Ketten.

Markenbildung ist aber auch ein zentrales Thema für jeden Existenzgründer, unabhängig von Dienstleistung oder Branche. Und der erste Schritt zur starken Marke ist ein klares Profil und eine eindeutige Positionierung.

Positionieren heißt: Die eigene Kernkompetenz, Persönlichkeit, Stärken (und Schwächen?) deutlich zu machen und sich so vom Wettbewerb abzuheben.

Zugegeben: Dieser Prozess ist selten kostengünstig, gelegentlich unbequem und zieht sich über einen längeren Zeitraum.

Ein erster, angenehmer Schritt, der nur 4 Stunden dauert, ist der nächste Profilworkshop bei Sabine Lemke in München am 29.09. Im kreativen Ambiente ihres Ateliers erhält jede Teilnehmerin mit praktischen Übungen und klugen Fragen Antworten für ihr Business.

Überzeugende Angebote schreiben?

Je nach Berufsstand variieren Abläufe und Zeitspannen zwischen Interesse und Kauf doch ganz erheblich.

Wann haben Sie zuletzt einen Blumenstrauß gekauft?

Reingehen, anschauen, beraten, binden lassen, kaufen.
Schönen Tag noch!

Ich habe noch nie erlebt, dass ein Kunde einen fertigen Strauß kommentiert hat mit:

Sorry, der sieht ja dermaßen scheiße aus, den kann ich so nicht mitnehmen. Oder: „Das Rot der Rose trifft es schon ganz gut. Es könnte aber ein wenig heller und weniger kräftig sein. Und die Manschette hätte ich auch lieber 2 cm größer im Durchmesser, und nicht mit silbernem, sondern mit goldenem Band. Ach, und: Falls meine Schwiegermutter die Kombination nicht mag, können wir die Rosen generell nochmal austauschen gegen eine andere Blumensorte?

Vorstellbare Reaktion der Floristin: „Ein schönes restliches Leben noch. „ Hausverbot.

Ganz anders wäre es, wenn unser Kunde den Strauß nicht kaufen, sondern malen, zeichnen oder animieren lassen wollte. Für seine Firma, seine Abteilung, eine Agentur – oder den Endkunden.

Er fände wahrscheinlich keinen Dienstleister, der zeitnah zur Verfügung steht. Aber nicht, weil derjenige so ausgebucht ist, sondern „Überzeugende Angebote schreiben?“ weiterlesen

Neulich beim Italiener…

…. lausche ich über meiner Pizza zwei Damen am Nachbartisch.

Nein, es ging nicht um Diäten. Und auch nicht um Beziehungskisten. Sondern um eines meiner Lieblingsthemen: SEO und Online-Marketing.

Regelrecht begeistert tauschten sie sich aus über GoAnimate.  Nachdem ich keine Chance hatte, mich Ihnen aufzudrängen und auch selbst in guter Tisch-Gesellschaft war, blieb`s beim Googlen. Schnell gefolgt vom eigenen Account.

Eigentlich bin ich dafür, gewisse Dinge Profis zu überlassen. Aber ich bin zu Ausnahmen bereit 🙂

Dieses Blog handelt vom Zeit sparen, deshalb mein Fazit gleich vorweg:

Ich hatte selten ein Tool in der Hand, das so einfach und intuitiv zu bedienen ist, und in wirklich kurzer Zeit – zumindest akzeptable -Ergebnisse bringt.

Der Name ist Programm: Erklärvideos erstellen, in der Hoffnung, damit neue Kunden, höhere Konversionsraten, Umsatz, Ruhm und Ehre zu bekommen. Kurz: Online-Marketing mit wenig Aufwand und zum kleinen Preis. Ganz nach meinem Gusto.

Wer sich erstmal mit einem kostenlosen Account vergnügen möchte, kann dies zwei Wochen lang tun. Danach wird mindestens ein Monatsbeitrag von 39,00 $ fällig.

Das System bietet eine Vielzahl von Templates und Charakteren, mit denen sich alle denkbaren Szenarien und Dialoge erstellen lassen.

Einziger Nachteil: Das Ganze macht richtig Spaß. Vorsicht also … und die Pflichten des Tagesgeschäfts nicht vergessen 🙂

Kleine Kostprobe:

 

Fivrr.com – Versuch einer Annäherung

Fünf Euro 300

Bei einem Webinar über Zeitmanagement, u.a. für Selbstständige, tauchte neulich recht bald ein Zauberwort auf: Delegieren. Und zwar möglichst viele der Tätigkeiten, die andere schneller und/oder besser können. Dabei wurde auch ein Portal erwähnt, das vor allem bei Kreativen nicht ganz unbekannt ist: Fivrr.com. „Fivrr.com – Versuch einer Annäherung“ weiterlesen

Damals im Buchladen…

…. habe ich folgende Lektüre gekauft:

*

Der Verkäufer fragte meinen Sohn- damals noch Kindergarten-Kind:

„Soso, bist du denn schon auf Facebook?“

Und er war sehr erstaunt, als er hörte, dass das Buch für mich bestimmt war. Aussage in etwa: „Braucht man denn als Erwachsener so ein Buch? Das ist doch eigentlich kein Kunststück.“

Da hat der gute Mann vollkommen recht. Ein Profil erstellen, Adresse eintragen und ein paar Freunde anklicken, ist wirklich kein Hexenwerk. Und ich muss Marc Zuckerberg und seinen Stab wirklich loben: Man tut alles, damit wir einfach und nahezu intuitiv zu jeder Tages- und Nachtzeit Wichtiges und Unwichtiges rausblubbern und teilen. Eines können sie uns aber – Gott sei Dank – nicht abnehmen : Denken.

Wenn man beispielsweise eine Fanpage aufbauen und pflegen möchte, geht das leider nicht in 10 Minuten. Seit kurzem ist dieses Blog auch dort vertreten. Zuvor stellte sich dann schon mal die Frage nach der richtigen Kategorie: Unternehmen, lokales Unternehmen, Information, Unterhaltung? Ich hoffe sehr, von allem etwas😀

Auch die Frage, welche Zielgruppen und Interessen zur Debatte stehen, ist nicht wirklich in 2 Minuten beantwortet. Ebenso Themen, Häufigkeit der Beiträge und die Frage, ob man alles alleine stemmen kann, mit oder ohne Redaktionsplan, wie auch immer geartet, oder ob man interne oder externe Ressourcen braucht und hat. Das alles hätte ich dem netten Verkäufer im Buchladen gerne gesagt. Dann wären aber die Leute hinter mir unruhig geworden. Vielleicht liest er es ja hier irgendwann?