Mal wieder bewerben?

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu, und manch einer möchte das nächste vielleicht an einem anderen Schreibtisch verbringen.

Je nachdem, wie lange der letzte Jobwechsel zurückliegt, kommen Zweifel auf:

  • Hat sich in der Zwischenzeit Wichtiges geändert?
  • Welche Daten müssen in den Lebenslauf?
  • Welche (ungeschriebenen) Gesetze gelten für Fotos?
  • Welche Chronologie verlangt die Vita?

Ein nettes Hilfetool bietet die Seite www.anschreiben2go.de.

Zumindest ich hätte bei diesem Domain-Namen nicht an Lebensläufe gedacht,  aber hier findet man zahlreiche Tipps rund um Vita und Begleitschreiben. Die Seite ist optisch sehr schön gehalten. Je nach Branche und Beruf kann man verschiedene Textmodule auswählen. Manche Formulierungen finde ich persönlich eher weniger geglückt. Mit Sicherheit bekommt man aber bei der Durchsicht der einzelnen Textbausteine ein gutes Gespür, wie die Dokumente aufgebaut sein sollten, und jede Menge Inspiration für das eigene Vorhaben.

WordPress: Schnell. Einfach. Vielfältig.

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Warum ich WordPress so gerne mag?

Weil Entscheiden und langes Einarbeiten nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen gehört.

Und hier ist das nicht ganz so tragisch: Wenn ein Design nicht mehr gefällt, ist schnell ein neues am Start. Immer vorausgesetzt, der Grafiker des Vertrauens gibt seinen Segen in Sachen CI ….

Bei Tausenden von Themes – kostenlos, für kleines und für grosse Geld ist für jede Branche und jeden Geschmack etwas dabei, einschliesslich Plug-Ins in Hülle und Fülle. Alles per Knopfdruck installiert und sehr intuitiv bedienbar.

Wichtig in Sachen Google: WordPress ist responsive und kommt auf jedem Gerät gut an.

Und falls der erwähnte Knopfdruck doch nicht so reibungslos funktioniert, gibt es online und offline eine gefühlte Trillion an Tipps, Kursen und Beratung. Meine Nadeln im Heuhaufen bisher: Sandra Messer und Karl-Heinz Wenzlaff.

Wer liebert blättert mit bloßen Händen: Content Management für WordPress für Kids von Johann Christian Hanke.

Wie der Titel vermuten lässt, ist dieses Buch eigentlich für Kinder und  Jugendliche gedacht, witzig aufgemacht und gut zu lesen – was man bekanntlich leider nicht von jedem Fachbuch behaupten kann.

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Zeitfresser Social Media?

Ob Freiberufler oder Konzern: Es scheint heute fast unmöglich, Kunden zu finden – und zu binden -, ohne regelmäßig auf bei Facebook, Twitter und Co. präsent zu sein.

Zwei von vielen Möglichkeiten:

  1. Das Tagesgeschäft liegen lassen und einfach drauflos „blubbern“. Resultate werden nicht überzeugen.
  2. Nach Wochenplan Zitate und Fremdbeiträge verteilen: Bringt für enormen Zeiteinsatz ebenso wenig Resonanz.Wie man auch als kleines Unternehmen mit wenig Zeit und personellen Ressourcen die richtige Strategie erarbeitet und umsetzt, erklärt Cathrin Tusche in diesem Beitrag.

Akademischer Ghostwriter – Scheine gegen Meilensteine

Ob es an Zeit, Lust oder Talent mangelt, sei dahingestellt. Im Leben eines jeden Studenten stehen sie aber, drohend wie ein Damoklesschwert, im Terminkalender: Abgabetermine für Seminar- und Hausarbeiten, Dissertationen, etc.

Offensichtlich gibt es genug Kandidaten, die dabei gerne „Hilfe“ und „Beratung“ in Anspruch nehmen, die ganz offiziell an vielen Pinnwänden deutscher Universitäten angeboten wird.

J. Langner – dessen Pass ein anderer Name ziert – erzählt in diesem Interview in der Süddeutschen Zeitung von Skrupeln, „akademischem Müll“ und einem einträglichen Nebenjob.