Mit dem realen Business ins digitale Universum?

Heute auch schon wieder gegähnt? Passiert mir immer öfter, wenn ich im Netz auf der Suche bin nach Informationen zu einem bestimmten Thema und einen tollen „Coach“ finde. Der seine Lebensgeschichte erzählt – wobei Details zu seiner beruflichen Qualifikation meist unerwähnt bleiben. Der von seinen Höhen und Tiefen erzählt. Von dramatischen Wendepunkten. Und mich dann einlädt, mir sein Erfolgsrezept zu holen, das mich garantiert schnell zu sechsstelligen Umsätzen bringen wird. Digital und praktisch im Schlaf. „Mit dem realen Business ins digitale Universum?“ weiterlesen

DS-GVO: Kostenloses Webinar der IHK

Viele Unternehmer haben ja scheinbar den ganzen Tag nichts zu tun, außer Cappuccino zu trinken und ihre Umsätze zu beobachten. Deshalb gibt es wenigstens hie und da ein paar Gesetzesänderungen, die einen zeitlich, intellektuell und mental auf Trab halten.

Von der DS-GVO haben die meisten schon gehört. Ich muss gestehen, dass ich bis vor zwei Minuten nicht mal genau wusste, wie man sie schreibt …

Es gäbe theoretisch viel zu tun. Über die tatsächlichen Auswirkungen dieser neuen EU-Verordnung weiß eigentlich niemand viel. Und wenn sogar die meisten Anwälte einfach mal fragend dreinblicken und zur Entspannung raten, sagt das im Grunde auch schon etwas aus.

Wer sich spontan noch etwas aufschlauen und persönliche Schlüsse ziehen möchte, kann dies am 16.05. tun: Die IHK München bietet von 15.00 bis 16.00 ein kostenloses Webinar zum Thema.

Icecream Screen Recorder

Wie lehrt und lernt man heute zwischendurch?

Richtig, in Webinaren.

Und was braucht man dafür als Trainer, abgesehen von Fachkompetenz?

Ansprechendes Schulungsmaterial, einschl. Präsentationen, ggf. Screenshots und Bildschirmaufzeichnungen.

Wer nur ab und zu in diesem Bereich tätig ist, möchte nicht gleich horrende Summen in Software investieren.

Ein praktisches Tool in diesem Fall ist der  Icecream Screen Recorder.

Die Freeware ist optisch ansprechend, sehr einfach zu bedienen und ermöglicht Screenshots und Desktop-Videoaufnahmen.

Wer bereit ist, rund 30,00 € zu investieren, erhält den vollen Funktionsumfang. Bei der Freeware ist z.B. die Aufnahmedauer auf 10 Minuten begrenzt, und als Videoformat nur WEBM verfügbar.

Ein ausführliche Einschätzung findet sich auf Chip, alle Infos auf der Hersteller-Website.

 

Angestellt vs. Selbständig: So rechnet man richtig

So etwas kann schon mal passieren:

Man war lange Zeit für einen Kunden tätig, ist mit internen Abläufen bestens vertraut und hat stets gute Arbeit geleistet. Und früher oder später kommt die Frage: „Wollen Sie nicht bei uns anheuern?“

Die Antwort ist möglicherweise keine Frage des Wollens, sondern des Rechnens:

Was ist angedacht? Vollzeit, Teilzeit?

Welche Summe muss/möchte man mindestens verdienen, um bei Stundensatz X am Jahresende nicht schlechter zu stehen, als zuvor – Sicherheit hin oder her.

Nüchterne Zahlenkolonnen sind in aller Regel nicht sexy, aber enorm hilfreich und am Ende überzeugend.

Robert Chromow hat so ein Exemplar bei Akademie.de  und gibt einen schnellen Überblick, woran man denken muss, wenn man beide Einkommensarten tatsächlich gegenüber stellen möchte.

Und ein besonderes Schmankerl gibt es bei Annja Weinberger. Sie hat sich tatsächlich die Mühe gemacht, verschiedene beratende Berufe und Branchen in Sachen Stundensatz zu durchleuchten. Zugegeben: Auch hier klafft zwischen Wunsch und Wirklichkeit des öftern eine ziemlich große Lücke. Dennoch gute Denkanstöße und ein Dankeschön!

Richtig googlen.

Mal ehrlich: Jedes Kindergarten-Kind lebt heute mit Smartphone, Apps und …. dem einladenden Suchfeld der Firma Google.

Ist ja praktisch – vor allem, wenn man nur nach bereits bekannten Namen und Firmen sucht.

Wer für sein mehr oder weniger dringendes Anliegen einen noch unbekannten Anbieter oder die Lösung eines Problems sucht, wird auch schnell fündig.

Google scant die Welt und legt sie uns zu Füßen. Nach bestimmten Algorithmen wird jede Seite technisch und redaktionell dahingehend beurteilt, ob Informationen relevant genug sind, um sie auf der ersten Seite aufzulisten. Auf der zweiten sieht sowieso kaum jemand nach.

Gute Nachricht für die Suchmaschinen-Optimierer:

Das kriegt man hin: Mit technischem Verständnis, gutem Sprachgefühl und etwas Disziplin.

Schlechte Nachricht für die Suchenden:

Vielleicht finden wir das Angebot, das eigentlich unseren Bedürfnissen in diesem Moment am meisten entspricht, gar nicht, weil

  1. Der Betreiber (noch) nicht in die Tiefen der SEO-Welt vorgedrungen ist. Oder noch kein Budget für eine Agentur hatte.

Oder:

2. Weil wir vielleicht nicht die richtige Suchanfrage formuliert haben.

Wie das geht, und wie wir mit ein paar leichten Übungen in kürzerer Zeit bessere Suchergebnisse finden, erklärt Kollegin Heike Baller.

Merke also: Richtig googlen kann eben doch nicht jedes Kind 🙂