Icecream Screen Recorder

Wie lehrt und lernt man heute zwischendurch?

Richtig, in Webinaren.

Und was braucht man dafür als Trainer, abgesehen von Fachkompetenz?

Ansprechendes Schulungsmaterial, einschl. Präsentationen, ggf. Screenshots und Bildschirmaufzeichnungen.

Wer nur ab und zu in diesem Bereich tätig ist, möchte nicht gleich horrende Summen in Software investieren.

Ein praktisches Tool in diesem Fall ist der  Icecream Screen Recorder.

Die Freeware ist optisch ansprechend, sehr einfach zu bedienen und ermöglicht Screenshots und Desktop-Videoaufnahmen.

Wer bereit ist, rund 30,00 € zu investieren, erhält den vollen Funktionsumfang. Bei der Freeware ist z.B. die Aufnahmedauer auf 10 Minuten begrenzt, und als Videoformat nur WEBM verfügbar.

Ein ausführliche Einschätzung findet sich auf Chip, alle Infos auf der Hersteller-Website.

 

Damals im Buchladen…

…. habe ich folgende Lektüre gekauft:

*

Der Verkäufer fragte meinen Sohn- damals noch Kindergarten-Kind:

„Soso, bist du denn schon auf Facebook?“

Und er war sehr erstaunt, als er hörte, dass das Buch für mich bestimmt war. Aussage in etwa: „Braucht man denn als Erwachsener so ein Buch? Das ist doch eigentlich kein Kunststück.“

Da hat der gute Mann vollkommen recht. Ein Profil erstellen, Adresse eintragen und ein paar Freunde anklicken, ist wirklich kein Hexenwerk. Und ich muss Marc Zuckerberg und seinen Stab wirklich loben: Man tut alles, damit wir einfach und nahezu intuitiv zu jeder Tages- und Nachtzeit Wichtiges und Unwichtiges rausblubbern und teilen. Eines können sie uns aber – Gott sei Dank – nicht abnehmen : Denken.

Wenn man beispielsweise eine Fanpage aufbauen und pflegen möchte, geht das leider nicht in 10 Minuten. Seit kurzem ist dieses Blog auch dort vertreten. Zuvor stellte sich dann schon mal die Frage nach der richtigen Kategorie: Unternehmen, lokales Unternehmen, Information, Unterhaltung? Ich hoffe sehr, von allem etwas😀

Auch die Frage, welche Zielgruppen und Interessen zur Debatte stehen, ist nicht wirklich in 2 Minuten beantwortet. Ebenso Themen, Häufigkeit der Beiträge und die Frage, ob man alles alleine stemmen kann, mit oder ohne Redaktionsplan, wie auch immer geartet, oder ob man interne oder externe Ressourcen braucht und hat. Das alles hätte ich dem netten Verkäufer im Buchladen gerne gesagt. Dann wären aber die Leute hinter mir unruhig geworden. Vielleicht liest er es ja hier irgendwann?

 

 

Angestellt vs. Selbständig: So rechnet man richtig

So etwas kann schon mal passieren:

Man war lange Zeit für einen Kunden tätig, ist mit internen Abläufen bestens vertraut und hat stets gute Arbeit geleistet. Und früher oder später kommt die Frage: „Wollen Sie nicht bei uns anheuern?“

Die Antwort ist möglicherweise keine Frage des Wollens, sondern des Rechnens:

Was ist angedacht? Vollzeit, Teilzeit?

Welche Summe muss/möchte man mindestens verdienen, um bei Stundensatz X am Jahresende nicht schlechter zu stehen, als zuvor – Sicherheit hin oder her.

Nüchterne Zahlenkolonnen sind in aller Regel nicht sexy, aber enorm hilfreich und am Ende überzeugend.

Robert Chromow hat so ein Exemplar bei Akademie.de  und gibt einen schnellen Überblick, woran man denken muss, wenn man beide Einkommensarten tatsächlich gegenüber stellen möchte.

Und ein besonderes Schmankerl gibt es bei Annja Weinberger. Sie hat sich tatsächlich die Mühe gemacht, verschiedene beratende Berufe und Branchen in Sachen Stundensatz zu durchleuchten. Zugegeben: Auch hier klafft zwischen Wunsch und Wirklichkeit des öftern eine ziemlich große Lücke. Dennoch gute Denkanstöße und ein Dankeschön!

Richtig googlen.

Mal ehrlich: Jedes Kindergarten-Kind lebt heute mit Smartphone, Apps und …. dem einladenden Suchfeld der Firma Google.

Ist ja praktisch – vor allem, wenn man nur nach bereits bekannten Namen und Firmen sucht.

Wer für sein mehr oder weniger dringendes Anliegen einen noch unbekannten Anbieter oder die Lösung eines Problems sucht, wird auch schnell fündig.

Google scant die Welt und legt sie uns zu Füßen. Nach bestimmten Algorithmen wird jede Seite technisch und redaktionell dahingehend beurteilt, ob Informationen relevant genug sind, um sie auf der ersten Seite aufzulisten. Auf der zweiten sieht sowieso kaum jemand nach.

Gute Nachricht für die Suchmaschinen-Optimierer:

Das kriegt man hin: Mit technischem Verständnis, gutem Sprachgefühl und etwas Disziplin.

Schlechte Nachricht für die Suchenden:

Vielleicht finden wir das Angebot, das eigentlich unseren Bedürfnissen in diesem Moment am meisten entspricht, gar nicht, weil

  1. Der Betreiber (noch) nicht in die Tiefen der SEO-Welt vorgedrungen ist. Oder noch kein Budget für eine Agentur hatte.

Oder:

2. Weil wir vielleicht nicht die richtige Suchanfrage formuliert haben.

Wie das geht, und wie wir mit ein paar leichten Übungen in kürzerer Zeit bessere Suchergebnisse finden, erklärt Kollegin Heike Baller.

Merke also: Richtig googlen kann eben doch nicht jedes Kind 🙂