Mal wieder bewerben?

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu, und manch einer möchte das nächste vielleicht an einem anderen Schreibtisch verbringen.

Je nachdem, wie lange der letzte Jobwechsel zurückliegt, kommen Zweifel auf:

  • Hat sich in der Zwischenzeit Wichtiges geändert?
  • Welche Daten müssen in den Lebenslauf?
  • Welche (ungeschriebenen) Gesetze gelten für Fotos?
  • Welche Chronologie verlangt die Vita?

Ein nettes Hilfetool bietet die Seite www.anschreiben2go.de.

Zumindest ich hätte bei diesem Domain-Namen nicht an Lebensläufe gedacht,  aber hier findet man zahlreiche Tipps rund um Vita und Begleitschreiben. Die Seite ist optisch sehr schön gehalten. Je nach Branche und Beruf kann man verschiedene Textmodule auswählen. Manche Formulierungen finde ich persönlich eher weniger geglückt. Mit Sicherheit bekommt man aber bei der Durchsicht der einzelnen Textbausteine ein gutes Gespür, wie die Dokumente aufgebaut sein sollten, und jede Menge Inspiration für das eigene Vorhaben.

Neulich beim Italiener…

…. lausche ich über meiner Pizza zwei Damen am Nachbartisch.

Nein, es ging nicht um Diäten. Und auch nicht um Beziehungskisten. Sondern um eines meiner Lieblingsthemen: SEO und Online-Marketing.

Regelrecht begeistert tauschten sie sich aus über GoAnimate.  Nachdem ich keine Chance hatte, mich Ihnen aufzudrängen und auch selbst in guter Tisch-Gesellschaft war, blieb`s beim Googlen. Schnell gefolgt vom eigenen Account.

Eigentlich bin ich dafür, gewisse Dinge Profis zu überlassen. Aber ich bin zu Ausnahmen bereit 🙂

Dieses Blog handelt vom Zeit sparen, deshalb mein Fazit gleich vorweg:

Ich hatte selten ein Tool in der Hand, das so einfach und intuitiv zu bedienen ist, und in wirklich kurzer Zeit – zumindest akzeptable -Ergebnisse bringt.

Der Name ist Programm: Erklärvideos erstellen, in der Hoffnung, damit neue Kunden, höhere Konversionsraten, Umsatz, Ruhm und Ehre zu bekommen. Kurz: Online-Marketing mit wenig Aufwand und zum kleinen Preis. Ganz nach meinem Gusto.

Wer sich erstmal mit einem kostenlosen Account vergnügen möchte, kann dies zwei Wochen lang tun. Danach wird mindestens ein Monatsbeitrag von 39,00 $ fällig.

Das System bietet eine Vielzahl von Templates und Charakteren, mit denen sich alle denkbaren Szenarien und Dialoge erstellen lassen.

Einziger Nachteil: Das Ganze macht richtig Spaß. Vorsicht also … und die Pflichten des Tagesgeschäfts nicht vergessen 🙂

Kleine Kostprobe:

 

Namensfindung – schnell & günstig.

Marketing-Einführung, Erstsemester:

Wir erinnern uns dunkel:

Erfolgreich wird und bleibt nur, wer es schafft, sein Produkt respektive Dienstleistung unverwechselbar zu machen. Inhomogen und zugespitzt auf den Nutzen der höchstpersönlichen Zielgruppe. Nur dann wird man langfristig Vertrauen aufbauen in die eigene – ja, wie hieß das gleich nochmal? Genau: Marke, hieß das.

Und was braucht eine Marke? Nochmal richtig. Einen Namen.

Die Mär, dass eine gute Idee für derlei Zwecke unter der Dusche oder beim Gassigehen geboren wird, hält sich hartnäckig. Sicher bringen solche Aktivitäten fernab von Ablägekörben und Büromief gute Eingebungen.

Die Wahrheit ist: Wortakrobatik macht Spaß, ist aber harte Arbeit. Ein Honorar im mindestens dreistelligen oberen Bereich ist daher nicht nur angemessen, sondern auch nachvollziehbar, wenn man die Arbeitsschritte bedenkt, die neben reiner Kreativarbeit notwendig sind: Ausgiebiges Briefing,  (Vor-)Prüfung mit Domain-Check und Marken-Recherche, Wettbewerbs-Analyse, Kurz-Präsentation mit Motiven und Hintergrund-Informationen, ggf. Recherche interkultureller Bedeutung.

Tatsache ist: Geld bleibt Geld, und wer meint, kein Budget zu haben, muss trotzdem nicht leer ausgehen. Auf namerobot.de lassen sich schnell viele notwendige Infos recherchieren und ausgiebig Namens-kombinationen durchspielen, einschließlich Überprüfung, ob bereits eine Markeneintragung vorliegt.

Einen einmaligen Testzugang gibt`s gänzlich kostenlos; wer selbst Kunden in diesem Bereich bedient, kann zwischen verschiedenen Paketen wählen und erweiterte Funktionen nutzen.

 

Zeitfresser Social Media?

Ob Freiberufler oder Konzern: Es scheint heute fast unmöglich, Kunden zu finden – und zu binden -, ohne regelmäßig auf bei Facebook, Twitter und Co. präsent zu sein.

Zwei von vielen Möglichkeiten:

  1. Das Tagesgeschäft liegen lassen und einfach drauflos „blubbern“. Resultate werden nicht überzeugen.
  2. Nach Wochenplan Zitate und Fremdbeiträge verteilen: Bringt für enormen Zeiteinsatz ebenso wenig Resonanz.Wie man auch als kleines Unternehmen mit wenig Zeit und personellen Ressourcen die richtige Strategie erarbeitet und umsetzt, erklärt Cathrin Tusche in diesem Beitrag.