Der Ofen und ich.

 

Ofen Blog

Ich liebe Kuchen.

Ohne meine nachmittägliche Schnittchen-Ration bin ich (fast) nicht arbeits- und denkfähig oder in irgendeiner Weise alltagstauglich. Ich kenne vermutlich das komplette Kuchen-Angebot jeder Bäckerei uned Konditorei im Umkreis von 5 km. Ich kann mich hemmungslos auslassen über den Geschmack und die Konsistenz der jeweiligen Decke, den Boden und natürlich den Mittelteil. Das war`s dann aber auch schon. Ich habe nämlich vom Backen keine Ahnung. Gar keine. „Der Ofen und ich.“ weiterlesen

Namensfindung – schnell & günstig.

Marketing-Einführung, Erstsemester:

Wir erinnern uns dunkel:

Erfolgreich wird und bleibt nur, wer es schafft, sein Produkt respektive Dienstleistung unverwechselbar zu machen. Inhomogen und zugespitzt auf den Nutzen der höchstpersönlichen Zielgruppe. Nur dann wird man langfristig Vertrauen aufbauen in die eigene – ja, wie hieß das gleich nochmal? Genau: Marke, hieß das.

Und was braucht eine Marke? Nochmal richtig. Einen Namen.

Die Mär, dass eine gute Idee für derlei Zwecke unter der Dusche oder beim Gassigehen geboren wird, hält sich hartnäckig. Sicher bringen solche Aktivitäten fernab von Ablägekörben und Büromief gute Eingebungen.

Die Wahrheit ist: Wortakrobatik macht Spaß, ist aber harte Arbeit. Ein Honorar im mindestens dreistelligen oberen Bereich ist daher nicht nur angemessen, sondern auch nachvollziehbar, wenn man die Arbeitsschritte bedenkt, die neben reiner Kreativarbeit notwendig sind: Ausgiebiges Briefing,  (Vor-)Prüfung mit Domain-Check und Marken-Recherche, Wettbewerbs-Analyse, Kurz-Präsentation mit Motiven und Hintergrund-Informationen, ggf. Recherche interkultureller Bedeutung.

Tatsache ist: Geld bleibt Geld, und wer meint, kein Budget zu haben, muss trotzdem nicht leer ausgehen. Auf namerobot.de lassen sich schnell viele notwendige Infos recherchieren und ausgiebig Namens-kombinationen durchspielen, einschließlich Überprüfung, ob bereits eine Markeneintragung vorliegt.

Einen einmaligen Testzugang gibt`s gänzlich kostenlos; wer selbst Kunden in diesem Bereich bedient, kann zwischen verschiedenen Paketen wählen und erweiterte Funktionen nutzen.

 

Laufen und Gutes tun.

Wer gelegentlich Zeit spart, kann sie an anderer Stelle wieder investieren. Vielleicht sogar für einen guten Zweck?

In Ottobrunn gäbe es so eine Gelegenheit, bei der man sogar noch etwas für die Fitness tun kann: Beim Colour Run, veranstaltet am 11. Juni vom P-Seminar des Gymnasiums Ottobrunn, in Zusammenarbeit dem FC Ottobrunn. Hier geht`s zur offiziellen Pressemitteilung.

Bestellen, starten, Komplimente sammeln.

Vor allem Schreibtischtäter pflegen ja handwerkliche Hobbies – vermutlich als Ausgleich. Sie haben den klaren Vorteil, dass man stündlich Fortschritte sieht – was man von vielen Projekten bekanntermaßen nicht behaupten kann.

Nicht nur, aber vor allem die Damenwelt ist wieder am Stricken und Häkeln. Von simplen Halstüchern, Mützen und Socken für jede Jahreszeit und jeden Geschmack bis zur eleganten Abendmode ist für jeden Geldbeutel und Kenntnisstand etwas geboten.

Woher bezieht man seine Wolle?

Ich kann mich noch dunkel erinnern an eine Zeit, in der es in fast jedem Ort einen Handarbeitsladen gab, meist betrieben von netten, mehr oder weniger jungen oder jung gebliebenen, hilfbereiten und plauderfreudigen Damen. Man hat damals nicht stundenlang Preise verglichen und Allergietests gemacht, sondern gekauft und angefangen.

Auch heute begegnen sie mir oft noch -leider meistens, wenn sie gerade Räumungsverkauf machen. Ich will trotzdem nicht glauben, dass solche Läden heute grundsätzlich zum Scheitern verurteilt sind.

Auch wenn man die Wahl hat unter Trillionen Online-Shops.

Wer erst mal klein anfangen und sich gar nicht die Mühe machen möchte,  passende Muster und Material zusammen zu suchen, kann mal  vorbeischauen bei Daniela Warndorf, gemachtmitliebe.de. Praktisch: Sie bietet nicht nur viele Garne und zahlreiche Begleitinfos im Blog, sondern auch persönlich konfektionierte Strick- und Häkelsets mit Anleitung und Material. Im Juni/Juli/August sogar versandkostenfrei ab 60,00 € innerhalb Deutschlands.

Also: Bestellen, loslegen und bewundern lassen.

Meetings: Stehen und Staunen.

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Kollege A glänzt mit seinen neuesten Zahlen, Kollegin B relativiert sie gleich wieder. Kollege C träumt vom baldigen Ruhestand, der Chef von seinem neuen Auto. Der Stellvertreter von seiner neuen Flamme. Und der Trainee überlegt sich, dass es an der Uni doch nicht so schlecht war ….

So oder ähnlich laufen – angeblich – viele Besprechungen in bundesdeutschen Büros ab. Sie haben so hübsche Namen wie „Jour Fixe“, oder „Abteilungsbesprechung“. Und es gäbe für die meisten ein hervorragendes Synonym, das auch der Duden kennt: Zeitverschwendung.

Was dagegen tun? Aufstehen und gehen scheint den meisten die denkbar schlechteste Lösung. Dabei wäre der erste Teil vielleicht gar nicht so schlecht. Dies berichtet zumindest der Sozialpsychologe Rolf van Dick unter Bezugnahme auf eine Studie,  die 1999 von Allen Bluedorn von der Uni Missouri veröffentlicht wurde. Dabei wurde zwei Gruppen von Mitarbeitern die gleiche Aufgabe gestellt. Eine Hälfte löste sie unter den „üblichen“ Bedingungen, sprich: Unter exzessiver Abnutzung von Sitzmöbeln. Die andere hielt sämtliche Meetings im Stehen ab. Das Ergebnis macht Mut und lässt sich nachlesen auf Spiegel.de.