Hübscher Hingucker – in 45 Sec :-)

Ich liebe Dinge, die nicht in jedem zweiten deutschen Büro oder Wohnzimmer stehen.

Und wenn sie nichts kosten, bin ich auch nicht beleidigt.

Nichts kosten hat aber meist mit selbermachen zu tun. Damit assoziere ich sofort: „Dreck, Staub, Geruch, Schnipsel“. Und das ist definitiv nicht meine Baustelle – im wahrsten Sinne des Wortes.

Bei diesem „Projekt“ geht selbermachen aber praktisch schneller als kaufen- weil man die wesentlichen Dinge schon hat, so z.B.

  1. drei Wäscheklammern, nach Möglichkeit neu & hübsch
  2. ein Stück Filz, Stoff, dünne Pappe oder ähnliches.

Viel Spaß!

 

 

Elopage: So macht Online-Vermarktung Spaß.

 

Unser digitales Zeitalter macht`s möglich: Viele Produkte und Dienstleistungen lassen sich problemlos über die eigene Website oder zahlreiche Portale anbieten.

Manch Unternehmer bastelt mehr oder weniger begeistert selbst an seiner Infrastruktur und verbringt Feierabend oder Wochenenden mit Tutorials. Um dann ernüchtert festzustellen, dass selten alles so glatt läuft, wie die App oder das Plug-In versprochen hatte.

Aber: Es scheint tatsächlich noch Tools zu geben, die problemlos und schnell funktionieren. Zumindest nach meinen ersten Erfahrungen. Und eines davon heißt Elopage. „Elopage: So macht Online-Vermarktung Spaß.“ weiterlesen

Montags-Merker

Ein bequemer Ledersitz. Ein  Holztisch, der sich unkomplizierter ausklappen lässt, als manch Werk eines schwedischen Möbelfabrikanten.

Extra-Beinfreiheit – die aber bei meinen handlichen 1,61 m nicht weiter von Bedeutung ist.

Die Panorama-Scheibe strahlt schöner, als jedes meiner heimischen Fenster, und die vorbeiziehende Landschaft inspiriert mich zu neuen Taten und gibt mir einen nachhaltigeren Einblick in Deutschlands Gegebenheiten als die neueste Ausgabe des Diercke Weltatlas.

Eine emsige Bedienung eilt lautlos gefühlt 20 Mal pro Minute an den Sitzreihen vorbei und ist objektiv an Freundlichkeit und Engagement kaum zu überbieten. Die Leckereien, die an mir vorbeischweben, können sich bestimmt mit dem Durchschnittsangebot deutscher Kantinen messen- von manch Schulspeisung ganz zu schweigen.

Hinter mir telefoniert eine Dame und vermittelt mir die beruhigende Einsicht, dass es noch Leute gibt, die Kundenperspektive einnehmen können und bemüht sind, ihre Team-Mitglieder so einzusetzen, dass zeitlich und inhaltlich die bestmögliche Wertschöpfung zu erwarten ist.

Ich gestehe: Selten hatte ich in meinem Leben Anlass, Gast der Deutschen Bahn zu sein. Und jüngst hatte ich Premiere in der 1. Klasse und war sehr angetan.

Bis das dezente Treiben vom Raunen einer Rentnerin gestört wurde:

Jo sogamoi, Herrschaftszeidn, muas die do die gons Zeit so laut delefoniern?

Merke:  „Montags-Merker“ weiterlesen

Webanalyse in 15 Minuten?

Wer seine Website nicht nur als Visitenkarte versteht, sondern als preisgünstiges und effizientes Verkaufsinstrument, wird schnell feststellen:

Regelmäßige Analyse tut not.

Und die Definition der richtigen Fragen:

  • Was möchte ich über meine Besucher wissen?
  • Wie ausführlich sollen die Informationen sein?
  • Welche Kennzahlen sind für mich wichtig?
  • Welche Tools eignen sich dafür?

Es gibt gefühlt einen Million Analysetools und Programme, von kostenlos bis kostspielig, von sinnfrei bis brilliant.

Viele werden im Browser gestartet und analysieren die Seite online.

Und wer nun lieber am heimischen Rechner lokal einen schnellen Überblick gewinnen möchte?

Dann ist der Screaming Frog Spider einen Blick wert.

Das Programm crawlt bei Bedarf mehrere Hundert Unterseiten und vermittelt einen realistischen Eindruck, wie Google die Seite betrachten würde, im Hinblick auf

  • Statuscodes,
  • Länge von Seitenbeschreibungen
  • eingehende und ausgehende Links,
  • Bilder, usw.

Und wer am 4. Oktober 15 Minuten in ein Kurz-Webinar investieren möchte, kann das bei der Agentur Bloofusion tun. Hier geht`s zur Anmeldung.

Profil-Workshop: „Ich bin`s“.

Sicher denken viele beim Thema Markenbildung erst mal an blaue Cremedöschen und bekannte Fast-Food-Ketten.

Markenbildung ist aber auch ein zentrales Thema für jeden Existenzgründer, unabhängig von Dienstleistung oder Branche. Und der erste Schritt zur starken Marke ist ein klares Profil und eine eindeutige Positionierung.

Positionieren heißt: Die eigene Kernkompetenz, Persönlichkeit, Stärken (und Schwächen?) deutlich zu machen und sich so vom Wettbewerb abzuheben.

Zugegeben: Dieser Prozess ist selten kostengünstig, gelegentlich unbequem und zieht sich über einen längeren Zeitraum.

Ein erster, angenehmer Schritt, der nur 4 Stunden dauert, ist der nächste Profilworkshop bei Sabine Lemke in München am 29.09. Im kreativen Ambiente ihres Ateliers erhält jede Teilnehmerin mit praktischen Übungen und klugen Fragen Antworten für ihr Business.