Elopage: So macht Online-Vermarktung Spaß.

 

Unser digitales Zeitalter macht`s möglich: Viele Produkte und Dienstleistungen lassen sich problemlos über die eigene Website oder zahlreiche Portale anbieten.

Manch Unternehmer bastelt mehr oder weniger begeistert selbst an seiner Infrastruktur und verbringt Feierabend oder Wochenenden mit Tutorials. Um dann ernüchtert festzustellen, dass selten alles so glatt läuft, wie die App oder das Plug-In versprochen hatte.

Aber: Es scheint tatsächlich noch Tools zu geben, die problemlos und schnell funktionieren. Zumindest nach meinen ersten Erfahrungen. Und eines davon heißt Elopage. „Elopage: So macht Online-Vermarktung Spaß.“ weiterlesen

Profil-Workshop: „Ich bin`s“.

Sicher denken viele beim Thema Markenbildung erst mal an blaue Cremedöschen und bekannte Fast-Food-Ketten.

Markenbildung ist aber auch ein zentrales Thema für jeden Existenzgründer, unabhängig von Dienstleistung oder Branche. Und der erste Schritt zur starken Marke ist ein klares Profil und eine eindeutige Positionierung.

Positionieren heißt: Die eigene Kernkompetenz, Persönlichkeit, Stärken (und Schwächen?) deutlich zu machen und sich so vom Wettbewerb abzuheben.

Zugegeben: Dieser Prozess ist selten kostengünstig, gelegentlich unbequem und zieht sich über einen längeren Zeitraum.

Ein erster, angenehmer Schritt, der nur 4 Stunden dauert, ist der nächste Profilworkshop bei Sabine Lemke in München am 29.09. Im kreativen Ambiente ihres Ateliers erhält jede Teilnehmerin mit praktischen Übungen und klugen Fragen Antworten für ihr Business.

DS-GVO: Kostenloses Webinar der IHK

Viele Unternehmer haben ja scheinbar den ganzen Tag nichts zu tun, außer Cappuccino zu trinken und ihre Umsätze zu beobachten. Deshalb gibt es wenigstens hie und da ein paar Gesetzesänderungen, die einen zeitlich, intellektuell und mental auf Trab halten.

Von der DS-GVO haben die meisten schon gehört. Ich muss gestehen, dass ich bis vor zwei Minuten nicht mal genau wusste, wie man sie schreibt …

Es gäbe theoretisch viel zu tun. Über die tatsächlichen Auswirkungen dieser neuen EU-Verordnung weiß eigentlich niemand viel. Und wenn sogar die meisten Anwälte einfach mal fragend dreinblicken und zur Entspannung raten, sagt das im Grunde auch schon etwas aus.

Wer sich spontan noch etwas aufschlauen und persönliche Schlüsse ziehen möchte, kann dies am 16.05. tun: Die IHK München bietet von 15.00 bis 16.00 ein kostenloses Webinar zum Thema.

Wenn Zahlen glücklich machen.

Wer ernsthaft die Selbständigkeit anstrebt, braucht in aller Regel mehr als Opas Sparstrumpf.

Was genau von nöten ist, steht in der Bibel des Unternehmens: Im Businessplan. Allein das Wort klingt in etwa so sexy wie „Zahnfleischbluten“, nicht?

Viele Gründer haben damit mehr als ein Problem. Die einen können nicht mit Zahlen. Die anderen nicht mit Worten. Und alle gemeinsam können in der Regel nicht hellsehen.

Da es aber ohne das Pamphlet kein Geld gibt, sind die Alternativen zum Grübeln eher nicht so zahlreich.

Das Netz bietet Tausende von Vorlagen. Die geben schon mal eine Ahnung, was in dem Werk drinstehen sollte. Die meisten entpuppen sich am Ende als eine Ansammlung von Excel-Tabellen, die man irgendwie für den Bankberater noch mit Leben füllen muss.

Eine Alternative scheint es aber doch zu geben:  Smartbusinessplan, sozusagen die eierlegende Wollmilchsau: „Wenn Zahlen glücklich machen.“ weiterlesen

Überzeugende Angebote schreiben?

Je nach Berufsstand variieren Abläufe und Zeitspannen zwischen Interesse und Kauf doch ganz erheblich.

Wann haben Sie zuletzt einen Blumenstrauß gekauft?

Reingehen, anschauen, beraten, binden lassen, kaufen.
Schönen Tag noch!

Ich habe noch nie erlebt, dass ein Kunde einen fertigen Strauß kommentiert hat mit:

Sorry, der sieht ja dermaßen scheiße aus, den kann ich so nicht mitnehmen. Oder: „Das Rot der Rose trifft es schon ganz gut. Es könnte aber ein wenig heller und weniger kräftig sein. Und die Manschette hätte ich auch lieber 2 cm größer im Durchmesser, und nicht mit silbernem, sondern mit goldenem Band. Ach, und: Falls meine Schwiegermutter die Kombination nicht mag, können wir die Rosen generell nochmal austauschen gegen eine andere Blumensorte?

Vorstellbare Reaktion der Floristin: „Ein schönes restliches Leben noch. „ Hausverbot.

Ganz anders wäre es, wenn unser Kunde den Strauß nicht kaufen, sondern malen, zeichnen oder animieren lassen wollte. Für seine Firma, seine Abteilung, eine Agentur – oder den Endkunden.

Er fände wahrscheinlich keinen Dienstleister, der zeitnah zur Verfügung steht. Aber nicht, weil derjenige so ausgebucht ist, sondern „Überzeugende Angebote schreiben?“ weiterlesen