Zeit erfassen mit Mite

Ein neuer Kunde klopft an.

Ein interessantes Projekt, das verspricht, ein Highlight für die Vita werden. Haken dabei: So ein Werk geht in aller Regel nicht in 3 Stunden über die Bühne, sondern eher in 3 Monaten. Und erfordert vielleicht die Mitarbeit von Kollegen. Die möglicherweise einen anderen Stundensatz zugrunde legen, als man selbst. Und es soll tatsächlich Kunden geben, die wissen möchten, wie man sich die Zeit bis zur Rechnungstellung vertrieben hat 🙂  Mit Post-its und Gedächtnistraining stößt man schnell an gewisse Grenzen, und nicht jeder ist ein Excel-Crack.

Hier lohnt ein Blick und Klick auf Mite.

Die gefühlte Einarbeitungszeit beträgt 5 Minuten. Man findet sich schnell wohl in einer sehr aufgeräumten und schlichten Benutzeroberfläche. Es gibt die Möglichkeit, einzelne Projekte anzulegen, bestimmte Tätigkeiten mit unterschiedlichen Stundensätze einzupreisen oder eine Stoppuhr zu aktivieren.Ein einziger Klick offenbart, ob welches Budget für einen Kunden bereits beansprucht wurde. Und nicht zuletzt stellt sich ein geschärftes Bewusstsein ein für die Wertigkeit der eigenen (Arbeits-)Zeit. Letzteres ist gerade für Berufsanfänger nicht zu unterschätzen.

Wie man mit dem Wissen umgeht, persönliche Daten in fremden Händen zu wissen – das muss jeder selbst entscheiden 🙂

Schneller entscheiden – besser leben.

Entscheidungen.

Das Wort allein scheint negativ behaftet. Täglich stehen sie an, wenn auch in sehr unterschiedlicher Tragweite:

  • Welcher Belag auf`s Brot?
  • Auftrag annehmen oder nicht?
  • Neuer Rechner oder nicht?
  • Personal einstellen oder alleine kämpfen?
  • Haus kaufen oder nicht?

Gut, die letzten beiden Punkte sollte man wirklich nicht über`s Knie brechen. Warum es aber grundsätzlich besser ist, schnelle Entscheidungen zu treffen, und wie wir damit unseren Alltag positiv beeinflussen, erklärt Peer Wandiger in diesem Beitrag.