Icecream Screen Recorder

Wie lehrt und lernt man heute zwischendurch?

Richtig, in Webinaren.

Und was braucht man dafür als Trainer, abgesehen von Fachkompetenz?

Ansprechendes Schulungsmaterial, einschl. Präsentationen, ggf. Screenshots und Bildschirmaufzeichnungen.

Wer nur ab und zu in diesem Bereich tätig ist, möchte nicht gleich horrende Summen in Software investieren.

Ein praktisches Tool in diesem Fall ist der  Icecream Screen Recorder.

Die Freeware ist optisch ansprechend, sehr einfach zu bedienen und ermöglicht Screenshots und Desktop-Videoaufnahmen.

Wer bereit ist, rund 30,00 € zu investieren, erhält den vollen Funktionsumfang. Bei der Freeware ist z.B. die Aufnahmedauer auf 10 Minuten begrenzt, und als Videoformat nur WEBM verfügbar.

Ein ausführliche Einschätzung findet sich auf Chip, alle Infos auf der Hersteller-Website.

 

Damals im Buchladen…

…. habe ich folgende Lektüre gekauft:

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Der Verkäufer fragte meinen Sohn- damals noch Kindergarten-Kind:

„Soso, bist du denn schon auf Facebook?“

Und er war sehr erstaunt, als er hörte, dass das Buch für mich bestimmt war. Aussage in etwa: „Braucht man denn als Erwachsener so ein Buch? Das ist doch eigentlich kein Kunststück.“

Da hat der gute Mann vollkommen recht. Ein Profil erstellen, Adresse eintragen und ein paar Freunde anklicken, ist wirklich kein Hexenwerk. Und ich muss Marc Zuckerberg und seinen Stab wirklich loben: Man tut alles, damit wir einfach und nahezu intuitiv zu jeder Tages- und Nachtzeit Wichtiges und Unwichtiges rausblubbern und teilen. Eines können sie uns aber – Gott sei Dank – nicht abnehmen : Denken.

Wenn man beispielsweise eine Fanpage aufbauen und pflegen möchte, geht das leider nicht in 10 Minuten. Seit kurzem ist dieses Blog auch dort vertreten. Zuvor stellte sich dann schon mal die Frage nach der richtigen Kategorie: Unternehmen, lokales Unternehmen, Information, Unterhaltung? Ich hoffe sehr, von allem etwas😀

Auch die Frage, welche Zielgruppen und Interessen zur Debatte stehen, ist nicht wirklich in 2 Minuten beantwortet. Ebenso Themen, Häufigkeit der Beiträge und die Frage, ob man alles alleine stemmen kann, mit oder ohne Redaktionsplan, wie auch immer geartet, oder ob man interne oder externe Ressourcen braucht und hat. Das alles hätte ich dem netten Verkäufer im Buchladen gerne gesagt. Dann wären aber die Leute hinter mir unruhig geworden. Vielleicht liest er es ja hier irgendwann?

 

 

WordPress: Schnell. Einfach. Vielfältig.

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Warum ich WordPress so gerne mag?

Weil Entscheiden und langes Einarbeiten nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen gehört.

Und hier ist das nicht ganz so tragisch: Wenn ein Design nicht mehr gefällt, ist schnell ein neues am Start. Immer vorausgesetzt, der Grafiker des Vertrauens gibt seinen Segen in Sachen CI ….

Bei Tausenden von Themes – kostenlos, für kleines und für grosse Geld ist für jede Branche und jeden Geschmack etwas dabei, einschliesslich Plug-Ins in Hülle und Fülle. Alles per Knopfdruck installiert und sehr intuitiv bedienbar.

Wichtig in Sachen Google: WordPress ist responsive und kommt auf jedem Gerät gut an.

Und falls der erwähnte Knopfdruck doch nicht so reibungslos funktioniert, gibt es online und offline eine gefühlte Trillion an Tipps, Kursen und Beratung. Meine Nadeln im Heuhaufen bisher: Sandra Messer und Karl-Heinz Wenzlaff.

Wer liebert blättert mit bloßen Händen: Content Management für WordPress für Kids von Johann Christian Hanke.

Wie der Titel vermuten lässt, ist dieses Buch eigentlich für Kinder und  Jugendliche gedacht, witzig aufgemacht und gut zu lesen – was man bekanntlich leider nicht von jedem Fachbuch behaupten kann.

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Zeitfresser Social Media?

Ob Freiberufler oder Konzern: Es scheint heute fast unmöglich, Kunden zu finden – und zu binden -, ohne regelmäßig auf bei Facebook, Twitter und Co. präsent zu sein.

Zwei von vielen Möglichkeiten:

  1. Das Tagesgeschäft liegen lassen und einfach drauflos „blubbern“. Resultate werden nicht überzeugen.
  2. Nach Wochenplan Zitate und Fremdbeiträge verteilen: Bringt für enormen Zeiteinsatz ebenso wenig Resonanz.Wie man auch als kleines Unternehmen mit wenig Zeit und personellen Ressourcen die richtige Strategie erarbeitet und umsetzt, erklärt Cathrin Tusche in diesem Beitrag.

Flott & flexibel Signatur wechseln

Die Schattenseite der Selbständigkeit: Ständiges Klappern gehört zum Handwerk. Zumindest dürfte die Mehrheit der Unternehmer das so empfinden.
Beim Wunsch, omnipräsent zu sein im Netz vergisst man gerne ein wichtiges Instrument: Eine ansprechende und aussagekräftige Signatur.

Ein paar Zeilen, die gerne unterschätzt werden, um schnell und kostenlos das Blog zu bewerben, saisonale Aktionen bekannt zu machen und einen dezenten Hinweis auf ein Video oder ein Webinar zu platzieren.

Ein Tool hierfür: Phraseexpress.

Je nach Empfänger kann man so ganz unterschiedlichle Facetten des eigenen Angebots sichtbar machen – und mal eben multiplizieren lassen.

Abgesehen von der Signatur gibt es noch eine Reihe weiterer Anwendungsbereiche, in denen häufig eingesetzte Textbausteine in Erscheinung treten.

Für private Anwender ist die Nutzung grundsätzlich kostenlos; die Rahmenbedingungen zur gewerblichen Nutzung finden sich auf der Website des Anbieters, ebenso Anleitung und Demo-Video.

Das Tool ist erhältlich für Windows und Android.