Facebook – ein Muss für jeden?

Jeder Unternehmer, der halbwegs wach durchs Netz marschiert, liest  10x täglich wohlmeinende Tipps, wie man Facebook Ads perfekt in den Marketing Mix integriert, Reichweite schafft, Ruhm, Ehre und Kunden gewinnt.

Das alles ist grundsätzlich unbestritten. Was nur leicht vergessen wird: Kunden und Leser sind weder blind noch blöd. Ein Account ist schnell ins Leben gerufen. Wer aber danach ein „Alibi-Posting“ pro Monat schafft, und ansonsten nicht mehr Lesefutter bietet, als ein Impressum, wird nicht sehr viele Follower an Land ziehen.

SinnWert-Marketing hat hier eine Checkliste, auf der ein paar wirklich sinnvolle Fragen stehen. Nämlich Überlegungen wie:

„Kann Facebook meine derzeitigen anderen Maßnahmen sinnvoll ergänzen?“

„Habe ich Zeit oder Personal, um einen Redaktionsplan konsequent umzusetzen?“

Danke für diese Checkliste …. der anderen Art!

Ordnung – ich komme!

sketch-1481713325140-png-neuWie war das mit den guten Vorsätzen zum Jahresende?

Ordentlicher werden, strukturierter arbeiten, Arbeitsschritte besser planen, gerne auch visualisieren.

 

Ideen nicht auf gelben Zetteln in einer staubigen Ecke beerdigen, sondern archivieren und zeitnah weiterspinnen.

Wohlmeinende Stimmen haben mir neulich mal wieder zugetragen:

Trello ausprobieren lohnt sich.

Ich bin noch etwas skeptisch und unschlüssig, ob der Alltag wirklich leichter von der Hand geht, wenn er in hübsche Boards verpackt wird?

Katharina Hirsch erklärt jedenfalls in einem grandiosen Beitrag auf webundwissen, wie man Trello als Redaktionssystem fürs Bloggen und Social Media-Management nutzen kann, zusammen mit anderen Tools.

Ich bin gespannt und werde in die Tiefen der bunt gefüllten Listen abtauchen ….

 

Neulich beim Italiener…

…. lausche ich über meiner Pizza zwei Damen am Nachbartisch.

Nein, es ging nicht um Diäten. Und auch nicht um Beziehungskisten. Sondern um eines meiner Lieblingsthemen: SEO und Online-Marketing.

Regelrecht begeistert tauschten sie sich aus über GoAnimate.  Nachdem ich keine Chance hatte, mich Ihnen aufzudrängen und auch selbst in guter Tisch-Gesellschaft war, blieb`s beim Googlen. Schnell gefolgt vom eigenen Account.

Eigentlich bin ich dafür, gewisse Dinge Profis zu überlassen. Aber ich bin zu Ausnahmen bereit 🙂

Dieses Blog handelt vom Zeit sparen, deshalb mein Fazit gleich vorweg:

Ich hatte selten ein Tool in der Hand, das so einfach und intuitiv zu bedienen ist, und in wirklich kurzer Zeit – zumindest akzeptable -Ergebnisse bringt.

Der Name ist Programm: Erklärvideos erstellen, in der Hoffnung, damit neue Kunden, höhere Konversionsraten, Umsatz, Ruhm und Ehre zu bekommen. Kurz: Online-Marketing mit wenig Aufwand und zum kleinen Preis. Ganz nach meinem Gusto.

Wer sich erstmal mit einem kostenlosen Account vergnügen möchte, kann dies zwei Wochen lang tun. Danach wird mindestens ein Monatsbeitrag von 39,00 $ fällig.

Das System bietet eine Vielzahl von Templates und Charakteren, mit denen sich alle denkbaren Szenarien und Dialoge erstellen lassen.

Einziger Nachteil: Das Ganze macht richtig Spaß. Vorsicht also … und die Pflichten des Tagesgeschäfts nicht vergessen 🙂

Kleine Kostprobe:

 

Meetings: Stehen und Staunen.

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Kollege A glänzt mit seinen neuesten Zahlen, Kollegin B relativiert sie gleich wieder. Kollege C träumt vom baldigen Ruhestand, der Chef von seinem neuen Auto. Der Stellvertreter von seiner neuen Flamme. Und der Trainee überlegt sich, dass es an der Uni doch nicht so schlecht war ….

So oder ähnlich laufen – angeblich – viele Besprechungen in bundesdeutschen Büros ab. Sie haben so hübsche Namen wie „Jour Fixe“, oder „Abteilungsbesprechung“. Und es gäbe für die meisten ein hervorragendes Synonym, das auch der Duden kennt: Zeitverschwendung.

Was dagegen tun? Aufstehen und gehen scheint den meisten die denkbar schlechteste Lösung. Dabei wäre der erste Teil vielleicht gar nicht so schlecht. Dies berichtet zumindest der Sozialpsychologe Rolf van Dick unter Bezugnahme auf eine Studie,  die 1999 von Allen Bluedorn von der Uni Missouri veröffentlicht wurde. Dabei wurde zwei Gruppen von Mitarbeitern die gleiche Aufgabe gestellt. Eine Hälfte löste sie unter den „üblichen“ Bedingungen, sprich: Unter exzessiver Abnutzung von Sitzmöbeln. Die andere hielt sämtliche Meetings im Stehen ab. Das Ergebnis macht Mut und lässt sich nachlesen auf Spiegel.de.

Icecream Screen Recorder

Wie lehrt und lernt man heute zwischendurch?

Richtig, in Webinaren.

Und was braucht man dafür als Trainer, abgesehen von Fachkompetenz?

Ansprechendes Schulungsmaterial, einschl. Präsentationen, ggf. Screenshots und Bildschirmaufzeichnungen.

Wer nur ab und zu in diesem Bereich tätig ist, möchte nicht gleich horrende Summen in Software investieren.

Ein praktisches Tool in diesem Fall ist der  Icecream Screen Recorder.

Die Freeware ist optisch ansprechend, sehr einfach zu bedienen und ermöglicht Screenshots und Desktop-Videoaufnahmen.

Wer bereit ist, rund 30,00 € zu investieren, erhält den vollen Funktionsumfang. Bei der Freeware ist z.B. die Aufnahmedauer auf 10 Minuten begrenzt, und als Videoformat nur WEBM verfügbar.

Ein ausführliche Einschätzung findet sich auf Chip, alle Infos auf der Hersteller-Website.