Webanalyse in 15 Minuten?

Wer seine Website nicht nur als Visitenkarte versteht, sondern als preisgünstiges und effizientes Verkaufsinstrument, wird schnell feststellen:

Regelmäßige Analyse tut not.

Und die Definition der richtigen Fragen:

  • Was möchte ich über meine Besucher wissen?
  • Wie ausführlich sollen die Informationen sein?
  • Welche Kennzahlen sind für mich wichtig?
  • Welche Tools eignen sich dafür?

Es gibt gefühlt einen Million Analysetools und Programme, von kostenlos bis kostspielig, von sinnfrei bis brilliant.

Viele werden im Browser gestartet und analysieren die Seite online.

Und wer nun lieber am heimischen Rechner lokal einen schnellen Überblick gewinnen möchte?

Dann ist der Screaming Frog Spider einen Blick wert.

Das Programm crawlt bei Bedarf mehrere Hundert Unterseiten und vermittelt einen realistischen Eindruck, wie Google die Seite betrachten würde, im Hinblick auf

  • Statuscodes,
  • Länge von Seitenbeschreibungen
  • eingehende und ausgehende Links,
  • Bilder, usw.

Und wer am 4. Oktober 15 Minuten in ein Kurz-Webinar investieren möchte, kann das bei der Agentur Bloofusion tun. Hier geht`s zur Anmeldung.

DS-GVO: Kostenloses Webinar der IHK

Viele Unternehmer haben ja scheinbar den ganzen Tag nichts zu tun, außer Cappuccino zu trinken und ihre Umsätze zu beobachten. Deshalb gibt es wenigstens hie und da ein paar Gesetzesänderungen, die einen zeitlich, intellektuell und mental auf Trab halten.

Von der DS-GVO haben die meisten schon gehört. Ich muss gestehen, dass ich bis vor zwei Minuten nicht mal genau wusste, wie man sie schreibt …

Es gäbe theoretisch viel zu tun. Über die tatsächlichen Auswirkungen dieser neuen EU-Verordnung weiß eigentlich niemand viel. Und wenn sogar die meisten Anwälte einfach mal fragend dreinblicken und zur Entspannung raten, sagt das im Grunde auch schon etwas aus.

Wer sich spontan noch etwas aufschlauen und persönliche Schlüsse ziehen möchte, kann dies am 16.05. tun: Die IHK München bietet von 15.00 bis 16.00 ein kostenloses Webinar zum Thema.

Richtig googlen.

Mal ehrlich: Jedes Kindergarten-Kind lebt heute mit Smartphone, Apps und …. dem einladenden Suchfeld der Firma Google.

Ist ja praktisch – vor allem, wenn man nur nach bereits bekannten Namen und Firmen sucht.

Wer für sein mehr oder weniger dringendes Anliegen einen noch unbekannten Anbieter oder die Lösung eines Problems sucht, wird auch schnell fündig.

Google scant die Welt und legt sie uns zu Füßen. Nach bestimmten Algorithmen wird jede Seite technisch und redaktionell dahingehend beurteilt, ob Informationen relevant genug sind, um sie auf der ersten Seite aufzulisten. Auf der zweiten sieht sowieso kaum jemand nach.

Gute Nachricht für die Suchmaschinen-Optimierer:

Das kriegt man hin: Mit technischem Verständnis, gutem Sprachgefühl und etwas Disziplin.

Schlechte Nachricht für die Suchenden:

Vielleicht finden wir das Angebot, das eigentlich unseren Bedürfnissen in diesem Moment am meisten entspricht, gar nicht, weil

  1. Der Betreiber (noch) nicht in die Tiefen der SEO-Welt vorgedrungen ist. Oder noch kein Budget für eine Agentur hatte.

Oder:

2. Weil wir vielleicht nicht die richtige Suchanfrage formuliert haben.

Wie das geht, und wie wir mit ein paar leichten Übungen in kürzerer Zeit bessere Suchergebnisse finden, erklärt Kollegin Heike Baller.

Merke also: Richtig googlen kann eben doch nicht jedes Kind 🙂