Schnelle Blumengrüße

So ein ein Netzwerk will gepflegt sein – beruflich, wie privat. Ostern, Weihnachten, der Geburtstag der Schwiegermutter: Alles steht seit langem fest und kommt trotzdem immer wieder überraschend. Und selbst, wenn man schon mal eine Idee ausgebrütet hat, kommt oft doch noch etwas dazwischen: Ein wichtiger Termin, ein verknackstes Gelenk und ähnliche Annehmlichkeiten.

Eines hilft immer aus der Patsche: Ein Blumenstrauß.

Einer meiner  Favoriten: Floraprima.

Ein Nachteil gleich vorweg: Die große Auswahl kann unentschlossenen Zeitgenossen schon wieder Probleme bereiten 😉 Ein paar Goodies in Form von Schokolade oder einem Gläschen Prosecco können mitgeliefert werden. Wem in Sachen Grüße gänzlich die Worte fehlen, kann sich aus Zitatvorlagen inspirieren lassen – oder schlimmstenfalls mich kontaktieren.

Die Qualität der Blumen war wiederholt sehr gut und entsprach der Beschreibung.

Die Lieferung hat auch bei der Standard-Variante problemlos am Folgetag geklappt.

Ausprobieren und selbst beurteilen:

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Zeit erfassen mit Mite

Ein neuer Kunde klopft an.

Ein interessantes Projekt, das verspricht, ein Highlight für die Vita werden. Haken dabei: So ein Werk geht in aller Regel nicht in 3 Stunden über die Bühne, sondern eher in 3 Monaten. Und erfordert vielleicht die Mitarbeit von Kollegen. Die möglicherweise einen anderen Stundensatz zugrunde legen, als man selbst. Und es soll tatsächlich Kunden geben, die wissen möchten, wie man sich die Zeit bis zur Rechnungstellung vertrieben hat 🙂  Mit Post-its und Gedächtnistraining stößt man schnell an gewisse Grenzen, und nicht jeder ist ein Excel-Crack.

Hier lohnt ein Blick und Klick auf Mite.

Die gefühlte Einarbeitungszeit beträgt 5 Minuten. Man findet sich schnell wohl in einer sehr aufgeräumten und schlichten Benutzeroberfläche. Es gibt die Möglichkeit, einzelne Projekte anzulegen, bestimmte Tätigkeiten mit unterschiedlichen Stundensätze einzupreisen oder eine Stoppuhr zu aktivieren.Ein einziger Klick offenbart, ob welches Budget für einen Kunden bereits beansprucht wurde. Und nicht zuletzt stellt sich ein geschärftes Bewusstsein ein für die Wertigkeit der eigenen (Arbeits-)Zeit. Letzteres ist gerade für Berufsanfänger nicht zu unterschätzen.

Wie man mit dem Wissen umgeht, persönliche Daten in fremden Händen zu wissen – das muss jeder selbst entscheiden 🙂

Buchtipp: Anton hat Zeit.

Kommt das bekannt vor?

Während man morgens seine sieben Sachen zusammensucht, wiederholt die Uhr im Blickfeld, und im Geiste bereits beim ersten Termin, fängt der Nachwuchs in aller Seelenruhe zwischen Zahnbürste und Winterjacke noch zwanzig Projekte an. Und findet das völlig in Ordnung.

Ja, alles hat man schon mal gehört: „Im Hier und Jetzt leben, bewusst den Augenblick wahrnehmen, Dinge mit den Augen der Kinder sehen und wahrnehmen.“ Schön, wer`s kann, morgens um 7:30 Uhr 🙂

Doch wie erleben Kinder tatsächlich „Zeit“? Und uns Erwachsene im Alltag?

Mal schmökern in „Anton hat Zeit“. Und nachdenken. Und vielleicht doch einen Gang zurückschalten.
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Richtig googlen.

Mal ehrlich: Jedes Kindergarten-Kind lebt heute mit Smartphone, Apps und …. dem einladenden Suchfeld der Firma Google.

Ist ja praktisch – vor allem, wenn man nur nach bereits bekannten Namen und Firmen sucht.

Wer für sein mehr oder weniger dringendes Anliegen einen noch unbekannten Anbieter oder die Lösung eines Problems sucht, wird auch schnell fündig.

Google scant die Welt und legt sie uns zu Füßen. Nach bestimmten Algorithmen wird jede Seite technisch und redaktionell dahingehend beurteilt, ob Informationen relevant genug sind, um sie auf der ersten Seite aufzulisten. Auf der zweiten sieht sowieso kaum jemand nach.

Gute Nachricht für die Suchmaschinen-Optimierer:

Das kriegt man hin: Mit technischem Verständnis, gutem Sprachgefühl und etwas Disziplin.

Schlechte Nachricht für die Suchenden:

Vielleicht finden wir das Angebot, das eigentlich unseren Bedürfnissen in diesem Moment am meisten entspricht, gar nicht, weil

  1. Der Betreiber (noch) nicht in die Tiefen der SEO-Welt vorgedrungen ist. Oder noch kein Budget für eine Agentur hatte.

Oder:

2. Weil wir vielleicht nicht die richtige Suchanfrage formuliert haben.

Wie das geht, und wie wir mit ein paar leichten Übungen in kürzerer Zeit bessere Suchergebnisse finden, erklärt Kollegin Heike Baller.

Merke also: Richtig googlen kann eben doch nicht jedes Kind 🙂

Schneller entscheiden – besser leben.

Entscheidungen.

Das Wort allein scheint negativ behaftet. Täglich stehen sie an, wenn auch in sehr unterschiedlicher Tragweite:

  • Welcher Belag auf`s Brot?
  • Auftrag annehmen oder nicht?
  • Neuer Rechner oder nicht?
  • Personal einstellen oder alleine kämpfen?
  • Haus kaufen oder nicht?

Gut, die letzten beiden Punkte sollte man wirklich nicht über`s Knie brechen. Warum es aber grundsätzlich besser ist, schnelle Entscheidungen zu treffen, und wie wir damit unseren Alltag positiv beeinflussen, erklärt Peer Wandiger in diesem Beitrag.