Bildbeschaffung: Schnell und günstig

Wer sich jemals mit Content-Erstellung beschäftigt hat, weiß Bescheid:

Leser wollen Bilder. Mit reinem Text kann man heute keinen Blumentopf mehr gewinnen, und schon gar keine Reichweite erzielen.

Was auch jeder weiß:

  • Bildrecherche kostet Zeit.
  • Die Lektüre der AGB diverser Bilddatenbanken kostet Zeit und Nerven.
    Und bringt einen auch nicht immer auf die sichere Seite.

Eine schnelle Alternative ist die Bildersuche bei Google. Dort findet sich ein Filter, über den man bequem nach verschiedenen Kriterien selektieren kann. Idealerweise nach „Wiederverwendung und Veränderung“. Auch hier ist natürlich Vorsicht geboten und ein gewissenhafter Blick in die Nutzungsbedingungen angesagt.

Viel Spaß bei der Suche!

 

 

Ordnung – ich komme!

sketch-1481713325140-png-neuWie war das mit den guten Vorsätzen zum Jahresende?

Ordentlicher werden, strukturierter arbeiten, Arbeitsschritte besser planen, gerne auch visualisieren.

 

Ideen nicht auf gelben Zetteln in einer staubigen Ecke beerdigen, sondern archivieren und zeitnah weiterspinnen.

Wohlmeinende Stimmen haben mir neulich mal wieder zugetragen:

Trello ausprobieren lohnt sich.

Ich bin noch etwas skeptisch und unschlüssig, ob der Alltag wirklich leichter von der Hand geht, wenn er in hübsche Boards verpackt wird?

Katharina Hirsch erklärt jedenfalls in einem grandiosen Beitrag auf webundwissen, wie man Trello als Redaktionssystem fürs Bloggen und Social Media-Management nutzen kann, zusammen mit anderen Tools.

Ich bin gespannt und werde in die Tiefen der bunt gefüllten Listen abtauchen ….

 

Bestellen, starten, Komplimente sammeln.

Vor allem Schreibtischtäter pflegen ja handwerkliche Hobbies – vermutlich als Ausgleich. Sie haben den klaren Vorteil, dass man stündlich Fortschritte sieht – was man von vielen Projekten bekanntermaßen nicht behaupten kann.

Nicht nur, aber vor allem die Damenwelt ist wieder am Stricken und Häkeln. Von simplen Halstüchern, Mützen und Socken für jede Jahreszeit und jeden Geschmack bis zur eleganten Abendmode ist für jeden Geldbeutel und Kenntnisstand etwas geboten.

Woher bezieht man seine Wolle?

Ich kann mich noch dunkel erinnern an eine Zeit, in der es in fast jedem Ort einen Handarbeitsladen gab, meist betrieben von netten, mehr oder weniger jungen oder jung gebliebenen, hilfbereiten und plauderfreudigen Damen. Man hat damals nicht stundenlang Preise verglichen und Allergietests gemacht, sondern gekauft und angefangen.

Auch heute begegnen sie mir oft noch -leider meistens, wenn sie gerade Räumungsverkauf machen. Ich will trotzdem nicht glauben, dass solche Läden heute grundsätzlich zum Scheitern verurteilt sind.

Auch wenn man die Wahl hat unter Trillionen Online-Shops.

Wer erst mal klein anfangen und sich gar nicht die Mühe machen möchte,  passende Muster und Material zusammen zu suchen, kann mal  vorbeischauen bei Daniela Warndorf, gemachtmitliebe.de. Praktisch: Sie bietet nicht nur viele Garne und zahlreiche Begleitinfos im Blog, sondern auch persönlich konfektionierte Strick- und Häkelsets mit Anleitung und Material. Im Juni/Juli/August sogar versandkostenfrei ab 60,00 € innerhalb Deutschlands.

Also: Bestellen, loslegen und bewundern lassen.

Zeitmanagement heißt: Gelassen entscheiden.

Das Gute am Freiberuflerdasein: Man ist – weitgehend – Herr seiner Zeit. Dieser kleine Umstand ist von unschätzbarem Vorteil für alle, die noch ein Zweitleben als Vater oder Mutter genießen.

Gott sei Dank und leider sind wir ja heute fast rund um die Uhr flexibel, mobil und erreichbar. Und wenn tatsächlich mal die Mailbox dran ist, muss ja grundsätzlich niemand wissen, ob man gerade einen Millionendeal verhandelt oder schlicht mit dem Filius beim Impfen ist. (Wobei ersteres, je nach Nervenkostüm und persönlichen Vorlieben, durchaus weniger kräftzehrend sein kann).

Wohl dem, der planen kann. Und falls sich trotzdem unerwartete Hindernisse in den Weg stellen, haben wir immer eine Wahl: Die der größtmöglichen Gelassenheit. Andrea Görsch macht es vor bei mehrsouveränität.de.