Texte für Storyboard: Vorlage

Es hat sich schon herumgesprochen bei Website-Betreibern:

Wer online erfolgreich will, braucht gute und gut strukturierte Inhalte, neu-deutsch: “ Content Marketing“.

Was sich ebenfalls herumspricht, wenngleich deutlich langsamer: Texte und Bilder sind zwar wichtig und hilfreich; aber deutlich bessere Conversion-Zahlen bringen Videos. Ob „quick and dirty“ oder „teuer und – hoffentlich – gut“ entscheidet der Kunde. Fakt ist: Interessenten sind auf Bewegtbilder spitz wie Nachbars Lumpi.

Und Fakt ist auch: Wann immer Text, Ton und Bild aufeinander treffen, müssen sich vorher ein paar kluge Köpfe Gedanken machen.

  • Welchen Nutzen bringt unser Produkt?
  • Welches Problem wird gelöst?
  • Wie wird unsere Botschaft am besten übermittelt?

Und das Wichtigste: Wie entlockt man dem Besucher nicht nur ein müdes Gähnen, sondern die Aufmerksamkeit, die man braucht?

Wer die schöne Aufgabe hat, Sprechertexte zu entwickeln, muss sein Konzept ja irgendwie festhalten und dem geschätzten Kunden nahebringen.

Nur – wie am besten?

Wer z.B. mit einem der bekannten Animationstools arbeitet, kann sich dort an Vorlagen bedienen und sich gleich online mit Kollegen austauschen.

Es gibt sie aber noch: Menschen, die nur dann zur Höchstform auflaufen, wenn sie nicht auf einen Screen starren und in vorgefertigten Schablonen herumschieben. Die Papier und Stift lieben. Und wer noch am Anfang steht und mit drei Kästchen leben kann, die beliebig veränderbar sind – der schaut einfach bei meinen Downloads vorbei 🙂

 

Keine Lust auf Finanzen?

Diese Woche habe ich für eine Online-Kampagne recherchiert, auf welchen Seiten und zu welchen Themen sich ein Angebot platzieren ließe, das sich speziell an Frauen richtet, insbesondere Existenzgründerinnen. Und nun weiß ich  – dank Google – endlich Bescheid. Die Kategorien, an denen Frauen scheinbar am meisten interessiert sind, lauten: Kochen, Sex, Wohnungsdeko und DIY.

Nachdem ich gefühlt Stunden später mental wieder im hier und jetzt bin, nähert sich eine Erklärung: Ich habe geträumt. Ein Blick in den Kalender: Wir schreiben definitiv das Jahr 2018. Holy Shit.  „Keine Lust auf Finanzen?“ weiterlesen

DS-GVO: Kostenloses Webinar der IHK

Viele Unternehmer haben ja scheinbar den ganzen Tag nichts zu tun, außer Cappuccino zu trinken und ihre Umsätze zu beobachten. Deshalb gibt es wenigstens hie und da ein paar Gesetzesänderungen, die einen zeitlich, intellektuell und mental auf Trab halten.

Von der DS-GVO haben die meisten schon gehört. Ich muss gestehen, dass ich bis vor zwei Minuten nicht mal genau wusste, wie man sie schreibt …

Es gäbe theoretisch viel zu tun. Über die tatsächlichen Auswirkungen dieser neuen EU-Verordnung weiß eigentlich niemand viel. Und wenn sogar die meisten Anwälte einfach mal fragend dreinblicken und zur Entspannung raten, sagt das im Grunde auch schon etwas aus.

Wer sich spontan noch etwas aufschlauen und persönliche Schlüsse ziehen möchte, kann dies am 16.05. tun: Die IHK München bietet von 15.00 bis 16.00 ein kostenloses Webinar zum Thema.

Wenn Zahlen glücklich machen.

Wer ernsthaft die Selbständigkeit anstrebt, braucht in aller Regel mehr als Opas Sparstrumpf.

Was genau von nöten ist, steht in der Bibel des Unternehmens: Im Businessplan. Allein das Wort klingt in etwa so sexy wie „Zahnfleischbluten“, nicht?

Viele Gründer haben damit mehr als ein Problem. Die einen können nicht mit Zahlen. Die anderen nicht mit Worten. Und alle gemeinsam können in der Regel nicht hellsehen.

Da es aber ohne das Pamphlet kein Geld gibt, sind die Alternativen zum Grübeln eher nicht so zahlreich.

Das Netz bietet Tausende von Vorlagen. Die geben schon mal eine Ahnung, was in dem Werk drinstehen sollte. Die meisten entpuppen sich am Ende als eine Ansammlung von Excel-Tabellen, die man irgendwie für den Bankberater noch mit Leben füllen muss.

Eine Alternative scheint es aber doch zu geben:  Smartbusinessplan, sozusagen die eierlegende Wollmilchsau: „Wenn Zahlen glücklich machen.“ weiterlesen

Schnelle Energie für zwischendurch

Es soll ja Menschen geben, mit denen nicht gut Brotzeit machen ist:

Keine belegte Semmel zwischendurch.

Keine Butter. Kein Frischkäse. Keine Marmelade. Totale Obstverweigerer. Rohkost – igitt.

Was fällt einem da noch ein?

Klar, die Müsli-Riegel. Immer spannend verpackt. Mich erinnern aber die meisten in Optik, Geschmack und Konsistenz weniger an saftige Kirschen oder aromatische Äpfel, sondern eher an Schuhsohlen. Wobei in Sachen Zuckergehalt viele Zahnärzte wahrscheinlich eher zu ebendieser raten würden.

Wer etwas Abwechslung in Mund und Tasche haben möchte, wirft mal einen Blick auf diese Energy Balls von Julia Korff. Wirklich einfach und schnell gemacht; sehr übersichtliche Zutatenliste; so gut wie kein dreckiges Geschirr und ….. optisch sehr einladend!